opal

 

Illustration für den soziologischen Teilbereich des Forschungsprojekts OPAL (Optimierung der Pflege in der Altenhilfe durch Sensornetzwerke).

In Deutschland ist jede zweite Person älter als 45 Jahre. Wer wird sich in Zukunft um die steigende Zahl pflegebedürftiger Menschen kümmern? Schon heute herrscht in der Pflege ein Fachkräftemangel und die Pflegekräfte gehen in ihrem Arbeitsalltag an die Grenzen der Belastbarkeit. Die Hoffnungen ist groß, dass digitale Technologien zur Lösung des Pflege-Notstandes beitragen werden. Dieser Zukunftsvision steht der immer noch sehr geringe Einsatz digitaler Technologien im Pflegealltag gegenüber. Ein Hauptgrund dafür ist die mangelnde Gebrauchstauglichkeit im pflegerischen Alltag.

Die geringe Akzeptanz bei den Zielgruppen zeigt: Es reicht nicht, Technologien für die Pflege bereitzustellen. Vielmehr müssen sie gemeinsam mit den zukünftigen Nutzer*innen entwickelt werden.
 

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